Linksjugend [´solid] Weißenburg stellt sich hinter Kreisverband
Bei der letzten Sitzung der Linksjugend Weißenburg stimmten die Mitglieder ihre Position, zur Volksabstimmung über das Rauchverbot, im nächsten Jahr ab. Das Ergebnis war einstimmig gegen ein verschärftes Rauchverbot in Bayern.
Damit stellt sich die Basisgruppe, die selbst parteinah agiert, hinter den Kreisverband Die Linke Weißenburg - Gunzenhausen/Ansbach, auch dieser lehnt das Ziel der Volksabstimmung ab - und sieht darin eine völlig überzogene Bevormundung des Bürgers.
"Sollte der Volksentscheid erfolgreich sein, wäre das ein weiterer Einschnitt in die individuelle Freiheit" so Victor Rother, Sprecher
der Linksjugend in Weißenburg. Rother erinnerte auch daran wie man letztes Jahr gegen das Weißenburger Alkoholverbot protestierte, ebenfalls ein Einschnitt in die Freiheiten des Einzelnen und kritisierte OB Schröppel der sich medienwirksam beim Unterschreiben ablichten ließ. Es gibt in Deutschland keine generelles Tempolimit und Alkohol ist trotz 42 000 Toten jedes Jahr auch nicht verboten, dies führten die Mitglieder u.a. als Argumente für ihren Beschluss an - einig war man sich auch dabei das ein Kneipenwirt die Freiheit haben sollte selbst zu Entscheiden ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht. Bei einem erfolgreichen Volksentscheid will sich die Linksjugend in Weißenburg an der von Heinz Gruber, Stadtrat Die Linke Weißenburg angekündigten Raucherdemo beteiligen und begrüßten sein Motto:
"Raucher aller Länder vereinigt Euch! Wer nicht genießt ist ungenießbar!"
Damit stellt sich die Basisgruppe, die selbst parteinah agiert, hinter den Kreisverband Die Linke Weißenburg - Gunzenhausen/Ansbach, auch dieser lehnt das Ziel der Volksabstimmung ab - und sieht darin eine völlig überzogene Bevormundung des Bürgers.
"Sollte der Volksentscheid erfolgreich sein, wäre das ein weiterer Einschnitt in die individuelle Freiheit" so Victor Rother, Sprecher
der Linksjugend in Weißenburg. Rother erinnerte auch daran wie man letztes Jahr gegen das Weißenburger Alkoholverbot protestierte, ebenfalls ein Einschnitt in die Freiheiten des Einzelnen und kritisierte OB Schröppel der sich medienwirksam beim Unterschreiben ablichten ließ. Es gibt in Deutschland keine generelles Tempolimit und Alkohol ist trotz 42 000 Toten jedes Jahr auch nicht verboten, dies führten die Mitglieder u.a. als Argumente für ihren Beschluss an - einig war man sich auch dabei das ein Kneipenwirt die Freiheit haben sollte selbst zu Entscheiden ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht. Bei einem erfolgreichen Volksentscheid will sich die Linksjugend in Weißenburg an der von Heinz Gruber, Stadtrat Die Linke Weißenburg angekündigten Raucherdemo beteiligen und begrüßten sein Motto:
"Raucher aller Länder vereinigt Euch! Wer nicht genießt ist ungenießbar!"
zitroneneis - 7. Dez, 16:59